Verteilungen

Es gibt eine Reihe von Möglichkeiten, Ausschüttungen an die Anleger von "C" -Konzernen und "S" -Konzernen sowie an andere Unternehmen wie Partnerschaften und Trusts vorzunehmen. Die steuerliche Behandlung dieser Ausschüttungen variiert, wie unten angegeben.

Ausschüttungen an die Aktionäre der "C" Corporation

Wenn ein Aktionär einer "C" -Gesellschaft eine Ausschüttung erhält, wird der Betrag der Zahlung zunächst mit der Basis des Aktionärs in der Aktie verrechnet. Ist der Ausschüttungsbetrag höher als die Basis, muss der Aktionär einen Kapitalgewinn für die Differenz erfassen. Wenn sich die Ausschüttung hingegen auf die Liquidation einer "C" -Gesellschaft bezieht und der Ausschüttungsbetrag unter der Basis des Aktionärs liegt, ist die Differenz ein Kapitalverlust.

Wenn die "C" -Konzern stattdessen eine Dividende ausschüttet, erfasst der Empfänger diese als ordentliches Einkommen, da davon ausgegangen wird, dass sie aus den kurzfristigen Erträgen des Geschäfts stammt. Wenn sich ein Aktionär für einen Dividenden-Reinvestitionsplan entschieden hat, der einen Abschlag auf den Kauf zusätzlicher Aktien bietet, muss der Aktionär auch ordentliche Erträge in Höhe dieses Abschlags erfassen.

Wenn eine "C" -Gesellschaft ihren Anlegern eine Aktiendividende ausschüttet, gibt es kein steuerliches Ereignis, das durch die Ausschüttung verursacht wird, da die Anleger keine wirklichen Erträge erzielen. Die Steuerbasis der Aktie ändert sich jedoch, da die Anleger nun mehr Aktien besitzen. Dementsprechend müssen sie ihre bestehende Basis in den Aktien auf alle ihre Aktien (einschließlich der neuen Aktiendividende) auf der Grundlage ihrer Marktwerte zum Ausgabetag der Aktiendividende aufteilen.

In dem relativ häufigen Fall, dass ein Anleger nach dem Datum der Erklärung einer Dividende, jedoch vor deren Auszahlung, Anteile an einem Unternehmen verkauft, muss der Anleger das zu versteuernde Dividendeneinkommen weiterhin berücksichtigen, da der Dividendenscheck weiterhin an diesen Anleger gerichtet ist.

Ausschüttungen an die Aktionäre der "S" Corporation

Wenn eine "S" -Gesellschaft eine Ausschüttung an die Aktionäre vornimmt, behandeln die Aktionäre die Ausschüttung als Reduzierung ihrer Aktienbasis. Der Betrag, um den eine Ausschüttung diese Basis überschreitet, wird als Gewinn betrachtet.

Alle von einem "S" -Gesellschaft erzielten Gewinne oder Verluste sind an seine Anleger weiterzugeben. Die Anleger melden diese Gewinne oder Verluste dann im Verhältnis zu ihren Beteiligungen an dem Unternehmen. Der Anteil dieser Erträge verändert auch die Grundlage der Anleger in ihren Eigentumsanteilen an dem Unternehmen.

Ausschüttungen an Treuhandaktionäre

Wenn ein Immobilieninvestmentfonds oder ein Investmentfonds Kapitalgewinne erzielt, kann er diese Gewinne an Anleger ausschütten, die dann langfristige Kapitalertragssteuern auf diese Gewinne geltend machen.

Ausschüttungen an Partnerschaftspartner

Wenn marktfähige Wertpapiere an die Partner einer Personengesellschaft ausgeschüttet werden, ist das mit dieser Ausschüttung verbundene steuerpflichtige Einkommen auf den Betrag begrenzt, um den der Marktwert der Wertpapiere ihre Basis in der Personengesellschaft übersteigt. Ihre Grundlage ergibt sich aus dem Betrag an Bargeld und anderem Eigentum, das sie zur Partnerschaft beigetragen haben.

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